Worauf wir aufbauen
Die SPD Garching hat das Ziel erreicht, für jedes Kind einen Betreuungsplatz zu schaffen – von der Krippe bis zur Ganztagsschule. Dank vielfältiger Träger und Konzepte finden Familien passgenaue Angebote. Das B2 – Haus der Begegnung und Bildung ist zu einem lebendigen, wichtigen und generationenübergreifenden Begegnungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger geworden. Es dient als zentraler Ort des Austauschs, der Bildung und der integrativen Arbeit.
Viele wichtige Inklusionsmaßnahmen wurden durch die enge Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat umgesetzt, etwa barrierefreie Toiletten, ein leichterer Zugang zum Bürgerfestplatz und neue Angebote wie Tandem- und Rollstuhlfahrräder.
Die kontinuierliche Unterstützung durch den Integrationsbeirat, den Helferkreis und unsere engagierten Bürgerinnen und Bürger hilft entscheidend bei der Integration der Neubürgerinnen und Neubürger.
Das starke Netzwerk der Senioren-, Behinderten- und Integrationsbeiräte bereichert das Stadtleben mit Ideen und Beratung, während seit 2024 auch das Jugendparlament die Interessen junger Menschen vertritt. Künftig sollen ein Klima- und ein Naturschutzbeirat folgen.
Auch digital wurde Garching inklusiver: Die städtische Website ist nun in neun Sprachen verfügbar und ermöglicht einen barrierefreien Informationszugang für alle Einwohnerinnen und Einwohner.
Was wir wollen
Garching ist eine weltoffene, internationale Stadt. Unsere Vision ist eine Stadt, in der Solidarität und Zusammenhalt nicht nur Worte, sondern gelebte Realität sind. Wir wollen ein starkes soziales Netz, das alle Bürgerinnen und Bürger unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenssituation unterstützt. Zugleich setzen wir uns dafür ein, dass das Leben in Garching für alle bezahlbar bleibt.
Unsere Politik
- Die SPD Garching setzt sich entschieden für Demokratie, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Schulen und Jugendeinrichtungen wie der Kreisjugendring sollen dabei umfassend unterstützt werden – insbesondere Projekte gegen Rassismus und Extremismus sowie für interkulturellen und interreligiösen Dialog.
- Soziales Miteinander heißt für uns auch, dass gute Arbeitsbedingungen für alle in unserer Stadt herrschen. Dazu muss die Stadt mit gutem Beispiel vorangehen und städtische Aufträge nur an solche Firmen vergeben, die ihre Mitarbeitenden tariflich bezahlen.
- Wir legen ein Hauptaugenmerk auf barrierefreies Bauen und Chancengerechtigkeit für gelungene Teilhabe. Hierzu sind wir im ständigen Dialog mit Genossenschaften, der TUM und weiteren Partnern.
- Auch im Bereich Seniorenwohnen sollen neben der Sanierung bestehender Anlagen neue städtische Einrichtungen entstehen.
- Wir wollen die Bürgernähe und interkulturelle Kompetenz der Verwaltung stärken – durch Schulungen, klare Leitlinien und eine mögliche Meldestelle gegen Diskriminierung. Verwaltung, soziale Akteure, wie Schulen, und Beiräte sollen vorausschauend statt reaktiv handeln, um Teilhabe für alle zu sichern.
- Wir fordern stärkere digitale Präsenz der Stadt ein: eine aktive Social-Media-Kommunikation und eine nutzerfreundliche Webseite als Dienstleistungs-Webseite. Wir möchten den Einsatz moderner Technologien wie KI für die Verwaltung prüfen, um eine weitere Mehrsprachigkeit und Verständlichkeit zu fördern. Damit der Antrag auf einen Ausweis, einen KITA-Platz oder eine Baugenehmigung wirklich allen gelingt.
- Wir setzen uns weiterhin für eine breite Kultur- und Vereinsförderung ein. Die neu geregelte Zuschusspolitik der Stadt, die besonders die Jugendarbeit der Sport- und anderen Vereine unterstützt, halten wir für richtig. Generell ist uns die Stärkung des Ehrenamts wichtig, denn Engagement bedeutet Gemeinschaft, Zusammenhalt und Lebensqualität.
