Radltour der SPD Garching: ein Update zu Garchings Entwicklung

Die sich trotz des durchwachsenen Wetters getraut hatten, wurden mit einer Fülle von Informationen belohnt: Unter Leitung von Altbürgermeister Dietmar Gruchmann und der Ortsvereinsvorsitzenden Ulrike Haerendel erfuhren die ca. 30 Teilnehmenden der SPD-Radltour Aktuelles über anstehende Veränderungen in Garching. Das Rathaus mit dem neuen bürgerfreundlichen Empfangsbereich und der Mietstation für Transporträder (darunter eines für Rollstühle) war der Ausgangspunkt und dann ging es weiter zur neuen Feuerwehr. Stadträtin Ishbah Farid und Dietmar Gruchmann wussten natürlich viel über Verzögerungen und Verteuerungen zu berichten, wiesen aber vor allem darauf hin, dass das neue Gebäude mit seiner modernen Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr eine sehr gute Basis auf sehr lange Zeit für ihre Einsätze bieten wird.
Anschließend gab es viel Gelegenheit, den neuen Radschnellweg – mit einer Station am Garchinger See, wo über die neuen Padel-Plätze und den Stadionumbau berichtet wurde – bis zum Forschungscampus auszuprobieren. „Am Rande“, nämlich am Hang zum Egernfeld, erfuhren die Teilnehmenden von Gerlinde Schmolke über die missglückten Abholzungen und Neupflanzungen an der Böschung. Ob das Landratsamt hier noch nachbessern lässt? Stationen an der Kommunikationszone, wo die Erschließung und die Verkehrswegeplanung begonnen hat, und Münchner Straße folgten. Am Helmut-Karl-Platz in Garchings Mitte fand die Radltour ihr Ende. Abschließend wurde der maßgeblich von Helmut Karl durchgesetzte und vor 20 Jahren unter Manfred Solbrig eröffnete Bau der U-Bahn-Linie nach Garching gewürdigt.