Lenz-Aktaş informiert sich über Forschung am FRM II

Veröffentlicht am 14.09.2009 in Bundespolitik

Presseinformation:
Mit dem Elektroauto fuhr Ingrid Lenz-Aktaş bei der Forschungs-Neutronenquelle (FRM II) der TU München vor. Die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis München-Land wollte sich aus erster Hand über die Forschungseinrichtung informieren. Gemeinsam mit Angelika Stöger, Geschäftsführerin der SPD München-Land, sowie Sara Hoffmann-Cumani, Vorsitzende der Jusos in Garching, ließ sich Lenz-Aktaş von den beiden Direktoren des FRM II, Professor Dr. Winfried Petry und Dr. Ingo Neuhaus, direkt am Reaktorbecken erklären, wie die Neutronenquelle funktioniert.

Dass der FRM II als Dienstleister für die Halbleiterindustrie dazu beiträgt, Strom möglichst verlustfrei umzuwandeln, hörte die Elektroauto-Fahrerin Lenz-Aktaş gerne. Besonders interessiert zeigten sich die SPD-Damen an der möglichen Produktion des Radioisotops Molybdän-99 für die Krebsdiagnostik. "Ich halte es für sehr wünschenswert, dass der FRM II in Garching noch mehr als bisher für medizinische Zwecke genutzt wird. Krebspatienten werden es Ihnen danken“, sagte Lenz-Aktaş.

Bildunterschrift: Der Technische Direktor des FRM II, Dr. Ingo Neuhaus, erklärt Ingrid Lenz-Aktas am Reaktorbecken, wie die Neutronenquelle funktioniert. In Begleitung von Angelika Stoeger und Sara Hoffmann-Cumani, sowie Herrn Professor Petry.

 

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