Internationales Frauenfrühstück der ASF Garching

Veröffentlicht am 24.02.2014 in Soziales & Familie

Etwa 30 Frauen diskutierten angeregt beim Frauenfrühstück der SPD Garching

ASF, das ist die Frauenorganisation der SPD, und sie hat in Garching zu einem "Internationalen Frauenfrühstück" eingeladen.

Bei Kaffee, Tee und selbst mitgebrachten Spezialitäten diskutierten die Kandidatinnen der SPD-Stadtratsliste mit den interessierten Garchingerinnen. Einig war man sich im Franz-Marc-Zimmer darüber, dass mehr Frauen in den Stadtrat müssen - 4 von 25 sind es in dieser Periode nur.
Die Stadtratsbewerberinnen der SPD Nihan Yamak, Gerlinde Schmolke, Ulrike Haerendel, Annette Hülsmann, Gisela Kißling, Sylvia Schmidt, Eva Hofrichter und Ulla Fuchs-Wilhelm, die sich an diesem Samstag präsentierten, vertreten das ganze Altersspektrum von der Studentin über die Berufstätige bis zur Rentnerin. Sie wollen möglichst auch auf allen Ebenen der Kommunalpolitik mitwirken: "Es geht nicht nur um Kinderbetreuungsplätze", sagte etwa Stadträtin Sylvia Schmidt. Geeigneter Wohnraum auch für größere Familien, Ausbau der Radwege, mehr Einkaufsmöglichkeiten und kulturelle Belebung im Ortszentrum, Angebote für die Jugend - die Wunschliste der angeregt diskutierenden Garchingerinnen war durchaus groß. Auch Teilnehmerinnen, die ursprünglich aus so weit entfernten Ländern wie Afghanistan kamen, wollen aber in jedem Fall in Garching bleiben. So schwierig viele Fragen sind, z.B. wieder mehr Geschäfte nach Garching zu bekommen, so sehr war man sich einig, dass die Stadt eine Zukunft mit vielen Möglichkeiten hat. "Unser Ortszentrum ist im Vergleich mit den umliegenden Gemeinden wirklich schön", sagte eine Teilnehmerin beispielsweise, "wir müssen nur mehr draus machen".

Ulrike Haerendel

 

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